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MassivPlan
VorhabenMagazin

Kessel raus, was rein?

Heizung erneuern lassen

Gas, Pellet oder Fernwärme, und was der Unterschied kostet. Aus zwei Sätzen entsteht eine Liste der Arbeiten, auf die mehrere Betriebe dasselbe Angebot schreiben können.

Was soll bei Ihnen an die Stelle der alten Anlage treten?

Das ist die Antwort, die den Preis am stärksten bewegt, und zwar zweimal: einmal über das Gerät und einmal über die Förderung. Ein Gas-Brennwertgerät kostet 9.044 bis 15.946 Euro brutto und wird mit keinem Cent bezuschusst. Ein Pelletkessel mit Lager kostet 14.875 bis 25.942 Euro brutto, bekommt aber nach der BEG-Heizungsförderung 30 Prozent Zuschuss und in vielen Fällen 16 Prozentpunkte Klimageschwindigkeitsbonus obendrauf.

Was soll bei Ihnen an die Stelle der alten Anlage treten?

Sie können oben etwas auswählen, müssen aber nicht. Ohne Auswahl fragt der Agent im Gespräch danach. Kein Formular, keine Postleitzahl, und Kontaktdaten erst, wenn die Akte fertig ist.

Diese Sanitär- und HeizungsarbeitenElektroinstallationEntsorgung und ContainerdienstBei den zulassungspflichtigen Handwerken darunter prüfen wir die Handwerkskarte, bevor ein Betrieb Ihre Akte sieht.

Worum es geht

Geschrieben für jemanden, der zum ersten Mal damit zu tun hat. Fachbegriffe stehen erklärt daneben, wo sie unvermeidlich sind.

Seit dem 29. Juli 2026 ist die Entscheidung wieder offen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz hat die Pflicht gestrichen, jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbarer Energie zu betreiben. Ein Gas- oder Ölkessel darf also wieder eingebaut werden. Damit verschiebt sich die Frage von „was ist erlaubt“ zu „was rechnet sich“, und die Antwort darauf hängt an drei Zahlen: dem Anschaffungspreis, der Förderung und dem, was der Brennstoff in fünfzehn Jahren kostet.

Diese Seite behandelt den Tausch gegen einen Brennstoffkessel oder einen Fernwärmeanschluss. Die Wärmepumpe hat eine eigene Seite, und das ist keine Bequemlichkeit: Dort geht es um Vorlauftemperaturen, Schallabstände zum Nachbarn und Stromtarife, hier um Abgasleitungen, Lagerräume und Versorgerverträge. Wer beides in eine Seite presst, hilft bei keinem von beidem.

Beteiligt sind meist zwei Handwerker. Der Heizungsbauer baut die alte Anlage aus, setzt die neue, bindet Speicher und Verteilung an. Der Elektriker stellt die Zuleitung her und prüft sie. Dazu kommt der Bezirksschornsteinfeger, der abnimmt und danach regelmäßig misst. Was Ihr Haus davon wirklich braucht, klärt der Agent im Gespräch. Was er nicht wissen kann, bleibt als offener Punkt in der Akte stehen, statt geschätzt zu werden.

Was hier anders ist

Punkte, die nur für dieses Vorhaben gelten. Genau daran scheitern Anfragen, die aus einem Formular kommen.

Die 65-Prozent-Regel ist seit dem 29.07.2026 weg

Das Gebäudemodernisierungsgesetz hat die Vorgabe des alten Heizungsgesetzes gestrichen, dass eine neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbarer Energie laufen muss. Auch die Beratungspflicht vor dem Einbau einer Öl- oder Gasheizung und das Betriebsverbot für alte Heizkessel sind entfallen. Wer heute einen Angebotstext liest, in dem noch die 65 Prozent stehen, liest einen Text von vor dem Sommer 2026.

Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), verkündet am 28.07.2026, in Kraft seit 29.07.2026 · GEG-Infoportal des Bundes

Dafür beginnt 2029 die Biotreppe

Neu eingebaute Gas- und Ölheizungen müssen ab 2029 einen steigenden Anteil biogener Brennstoffe oder Wasserstoff nutzen: mindestens 10 Prozent ab 2029, 15 Prozent ab 2030, 30 Prozent ab 2035, 60 Prozent ab 2040. Ab 2045 muss der Brennstoff vollständig klimaneutral sein. Das ist kein Einbauverbot, sondern eine Betriebskostenfrage, und sie trifft ein Gerät, das Sie 2026 einbauen, mitten in seiner Lebensdauer.

Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), verkündet am 28.07.2026, in Kraft seit 29.07.2026 · GEG-Infoportal des Bundes

Für Gas gibt es weder Zuschuss noch Steuerermäßigung

Die Heizungsförderung des Bundes deckt Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Solarthermie, Brennstoffzellen und den Anschluss an ein Wärmenetz ab. Reine Gas- und Ölheizungen sind ausdrücklich ausgenommen. Auch der zweite Weg ist zu: Gasbetriebene Heizungen wurden zum 01.01.2023 aus der Verordnung gestrichen, die den Steuerbonus nach § 35c EStG regelt. Für ein Gasgerät bleibt nur § 35a mit 20 Prozent der Arbeitskosten und höchstens 1.200 Euro im Jahr.

Heizungsförderung für Bestandsgebäude, Fördersätze in der Fassung vom 21.07.2026 · Verbraucherzentrale Bundesverband

Fernwärme bindet bis zu zehn Jahre

Ein Fernwärmevertrag darf nach § 32 Absatz 1 AVBFernwärmeV eine Erstlaufzeit von höchstens zehn Jahren haben, und genau diese zehn Jahre werden in der Regel auch vereinbart. Den Preis bestimmt in dieser Zeit eine Preisänderungsklausel nach § 24 AVBFernwärmeV, nicht der Wettbewerb, denn ein zweiter Anbieter am selben Netz existiert nicht. Wer Fernwärme wählt, sollte die Klausel vor der Unterschrift gelesen haben.

§§ 24 und 32 AVBFernwärmeV, Preisänderungsklauseln und Vertragslaufzeit · Bundesministerium der Justiz

Beim Pelletkessel misst der Schornsteinfeger alle zwei Jahre

Pelletkessel, die nach dem 01.01.2015 in Betrieb gegangen sind, müssen im Betrieb 20 Milligramm Staub je Kubikmeter und 0,4 Gramm Kohlenmonoxid je Kubikmeter einhalten. Der Bezirksschornsteinfeger misst das im Abstand von zwei Jahren vor Ort. Das ist wiederkehrender Aufwand, den ein Gasgerät nicht hat, und er steht in keinem Anschaffungsangebot.

1. BImSchV, Grenzwerte und wiederkehrende Messung für Pelletkessel · Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband

Der Wärmeplan Ihrer Stadt ist keine Anschlusszusage

Städte über 100.000 Einwohner mussten ihre kommunale Wärmeplanung bis zum 30. Juni 2026 vorlegen, kleinere Gemeinden haben bis zum 30. Juni 2028 Zeit. Der Plan zeigt, ob in Ihrer Straße Fernwärme geplant ist, und ist damit die wichtigste Auskunft vor dieser Entscheidung. Eine Zusage ist er nicht: Ein eingezeichnetes Wärmenetzgebiet sagt nichts darüber, wann Ihr Anschluss kommt. Umgekehrt kann eine kommunale Satzung einen Anschluss- und Benutzungszwang begründen.

FAQ zum Wärmeplanungsgesetz, Stand Mai 2026 · Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Kosten

Spannen, keine Punktzahlen. Jede weist aus, woher sie stammt, und wird enger, sobald Ihre Mengen feststehen.

Was eine neue Heizung kostet

Die Positionen, die in einem üblichen Einfamilienhaus anfallen. Die drei Wärmeerzeuger sind Alternativen zueinander, nicht Summanden. Alle Beträge brutto inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer und vor Abzug einer Förderung.

PositionSpanne brutto
Gas-Brennwertgerät liefern, montieren und in Betrieb nehmenGerät, Montage, Anbindung an die vorhandene Verteilung, Inbetriebnahme und Einweisung. Ohne Warmwasserspeicher, der steht als eigene Zeile darunter.9.044 € – 15.946 €
Pelletkessel mit Fördersystem liefern und montierennur wenn nötigAlternative zur Zeile darüber, nicht zusätzlich. Kessel, Austragung aus dem Lager, Montage und Inbetriebnahme.11.900 € – 19.992 €
Pelletlager herstellen, Sacksilo oder umgebauter Kellerraumnur wenn nötigNur beim Pelletkessel. Für ein Einfamilienhaus üblicherweise vier bis sechs Kubikmeter, inklusive Befüllstutzen.2.975 € – 5.950 €
Fernwärme: Hausanschluss vom Netz bis in den Kellernur wenn nötigAlternative zu den Kesselzeilen. Grabenarbeiten, Leitung, Mauerdurchführung und der Baukostenzuschuss des Versorgers. Der Betrag hängt fast vollständig an der Entfernung zur Hauptleitung.4.998 € – 11.900 €
Wärmeübergabestation setzen und anbindennur wenn nötigNur bei Fernwärme. Trennt das Netz vom Hausnetz und regelt Temperatur und Volumenstrom. Ersetzt den Kessel.4.046 € – 5.950 €
Alte Heizung demontieren und entsorgenKessel abbauen, abfahren und nachweisen. Bei Öl kommt die Tankzeile darunter dazu.952 € – 2.856 €
Öltank reinigen und stilllegen oder ausbauennur wenn nötigRestöl abpumpen, reinigen, Zustandsbericht. Ein Kellertank liegt am unteren Rand, ein Erdtank mit Verfüllung am oberen. Ab 1.000 Litern nur durch einen zertifizierten Fachbetrieb.893 € – 3.987 €
Warmwasserspeicher setzen und anbindenSpeicher mit 200 bis 300 Litern, Arbeit und Material.1.428 € – 3.332 €
Abgasleitung im vorhandenen Schacht erneuernnur wenn nötigKunststoff für Gas-Brennwert am unteren Rand, Edelstahl für Pellet am oberen. Der alte Schacht ist für die niedrigen Abgastemperaturen der Brennwerttechnik fast nie geeignet.714 € – 3.451 €
Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B, mit ProtokollRaumweise Heizlastberechnung und Einstellung. Bei Pellet und Fernwärme Fördervoraussetzung, bei Gas freiwillig und trotzdem die günstigste Ersparnis im ganzen Projekt.714 € – 1.547 €
Heizkörper tauschen, inklusive Thermostatventil, je Stücknur wenn nötigNur dort nötig, wo ein Heizkörper defekt oder eindeutig unterdimensioniert ist. Anders als bei der Wärmepumpe ist das hier die Ausnahme, nicht die Regel.452 € – 1.131 €
Zuleitung herstellen, prüfen und dokumentieren nach DIN VDE 0100-600Messprotokoll und Übergabe. Ohne Protokoll keine Abnahme.214 € – 571 €
Zählerschrank oder Unterverteilung erneuernnur wenn nötigNur wenn die vorhandene Verteilung keinen FI-Schutz hat oder kein Platz für den neuen Stromkreis ist. Bei Anlagen vor 1980 die Regel.1.428 € – 3.094 €
Typischer FallEinfamilienhaus, alte Gasheizung raus, neues Gas-Brennwertgerät mit Warmwasserspeicher, Abgasleitung im Schacht erneuert, Zuleitung geprüft. Ohne Förderung, weil es für Gas keine gibt.12.352 € – 26.156 €

Was den Preis bewegt

Welcher Wärmeerzeuger
Gas-Brennwertgerät 9.044 bis 15.946 Euro brutto, Pelletkessel samt Lager 14.875 bis 25.942 Euro, Fernwärme mit Hausanschluss und Übergabestation 9.044 bis 17.850 Euro. Die Reihenfolge dreht sich um, sobald die Förderung dazukommt.
Ob überhaupt gefördert wird
Für Gas null Euro. Für Pellet und Fernwärme 30 Prozent Grundförderung, für selbst nutzende Eigentümer beim Tausch einer alten Anlage 16 Prozentpunkte mehr. Bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten sind das bis zu 12.880 Euro.
Was heute im Keller steht
Bei einer Ölheizung kommen Tankreinigung und Stilllegung oder Ausbau dazu, 893 bis 3.987 Euro brutto zusätzlich. Zugleich ist ein Ölkessel der klarste Fall für den Klimageschwindigkeitsbonus.
Zustand des vorhandenen Schachts
Eine neue Abgasleitung kostet 714 bis 3.451 Euro brutto. Ob sie nötig ist, sagt der Bezirksschornsteinfeger vor dem Einbau, nicht der Heizungsbauer im Angebot.
Entfernung zur Fernwärmeleitung
Der Hausanschluss allein liegt zwischen 4.998 und 11.900 Euro brutto, und der Unterschied ist fast ausschließlich Grabenlänge. Bei einem Haus in zweiter Reihe ist Fernwärme deshalb regelmäßig die teuerste der drei Möglichkeiten.
Region
Wir rechnen für diese beiden Gewerke mit regionalen Faktoren zwischen 0,85 und 1,20. Zwischen Mecklenburg-Vorpommern und München sind das gut 40 Prozent auf dieselbe Leistung.

Was in diesen Zahlen nicht steckt

  • Die Wärmepumpe. Die hat eine eigene Seite mit eigenen Positionen und eigener Förderrechnung.
  • Die Förderung. Alle Beträge stehen davor, weil die Höhe von Ihrer Situation abhängt.
  • Brennstoff, Fernwärmearbeitspreis und der CO2-Preis. Hier steht, was der Einbau kostet, nicht was das Heizen kostet.
  • Wartungsvertrag, Schornsteinfegergebühren und die wiederkehrende Messung beim Pelletkessel.
  • Der Umbau der Heizflächen. Eine Fußbodenheizung nachzurüsten ist ein eigenes Vorhaben.
  • Maler- und Putzarbeiten, falls für neue Leitungen gestemmt werden muss.

Ausführlich: die einzelnen Posten und was Angebote unterscheidet

Förderung

Jedes Programm mit Stand und Quelle. Wo wir unsicher sind, steht es daneben, statt weggelassen zu werden.

Welche Förderung greift

Heizungsförderung, Grundförderung (KfW 458)

KfWStand 21.07.2026

30 Prozent der förderfähigen Kosten. Förderfähig sind höchstens 28.000 Euro für die erste Wohneinheit, aus diesem Baustein also höchstens 8.400 Euro.

  • Wohngebäude im Bestand
  • Pelletheizung, Anschluss an ein Wärmenetz, Wärmepumpe, Solarthermie, Brennstoffzelle oder wasserstofffähige Heizung
  • Fachunternehmererklärung des ausführenden Betriebs
  • Antrag vor der Auftragsvergabe

Reine Gas- und Ölheizungen sind nicht förderfähig, Gas-Hybridheizungen ebenfalls nicht. Der Höchstbetrag der förderfähigen Kosten wurde am 21.07.2026 von 30.000 auf 28.000 Euro gesenkt und sinkt weiter. Ältere Seiten nennen noch 30.000 Euro.

Heizungsförderung, Klimageschwindigkeitsbonus

KfWStand 21.07.2026

16 Prozentpunkte zusätzlich. Zusammen mit der Grundförderung 46 Prozent, bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten also höchstens 12.880 Euro.

  • Nur selbst nutzende Eigentümer, nur für die selbst genutzte Wohneinheit
  • Austausch einer alten Öl-, Gas- oder Kohleheizung
  • Fachgerechte Demontage und Entsorgung der Altanlage

Der Satz sinkt ab dem 01.02.2027 halbjährlich um vier Prozentpunkte und entfällt am 01.08.2028. Die vielerorts noch zitierten 20 Prozent sind der Stand vor dem 21.07.2026.

Heizungsförderung, Einkommensbonus

KfWStand 21.07.2026

Bis zu 40 Prozentpunkte zusätzlich, gestaffelt nach dem zu versteuernden Haushaltseinkommen: bis 30.000 Euro 40 Punkte, bis 40.000 Euro 30 Punkte, bis 50.000 Euro 10 Punkte.

  • Nur selbst nutzende Eigentümer
  • Nachweis über den Einkommensteuerbescheid

In der Summe ist die Förderung gedeckelt. Die Verbraucherzentrale nennt 80 Prozent als Höchstsatz für Haushalte bis 30.000 Euro zu versteuerndem Einkommen; andere Darstellungen setzen die Grenze für alle übrigen Fälle bei 70 Prozent. Wir geben die vorsichtigere Lesart wieder und empfehlen, den eigenen Satz vor dem Antrag bei der KfW zu prüfen.

§ 35a EStG, Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen

SteuerStand 07.08.2026

20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Material zählt nicht mit.

  • Rechnung und unbare Zahlung, Barzahlung wird nicht anerkannt
  • Arbeitskosten müssen in der Rechnung getrennt ausgewiesen sein

Für ein Gasgerät ist das der einzige verbleibende Weg. Die deutlich größere Steuerermäßigung nach § 35c EStG scheidet aus, weil gasbetriebene Heizungen zum 01.01.2023 aus der zugehörigen Verordnung gestrichen wurden.

Weiterlesen

Aus dem Magazin

Ratgeber, die dieses Vorhaben betreffen. Kostenspannen stehen dort nicht, die stehen hier.

Was Eigentümer an dieser Stelle fragen

Die Spannen auf dieser Seite stammen aus der Wissensschicht dieser Anwendung, mit der auch Ihre Projektakte gerechnet wird. Sie sind hochgerechnet mit angenommenen Mengen für einen typischen Fall und ersetzen kein Angebot.

Grundlage: Wissensschicht Sanitär und Heizung sowie Elektro, Positionen und Preisspannen (MassivPlan), gesehen am 07.08.2026 · Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), verkündet am 28.07.2026, in Kraft seit 29.07.2026 (GEG-Infoportal des Bundes), gesehen am 07.08.2026 · Heizungsförderung für Bestandsgebäude, Fördersätze in der Fassung vom 21.07.2026 (Verbraucherzentrale Bundesverband), gesehen am 06.08.2026 · FAQ zum Wärmeplanungsgesetz, Stand Mai 2026 (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), gesehen am 07.08.2026 · §§ 24 und 32 AVBFernwärmeV, Preisänderungsklauseln und Vertragslaufzeit (Bundesministerium der Justiz), gesehen am 07.08.2026 · 1. BImSchV, Grenzwerte und wiederkehrende Messung für Pelletkessel (Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband), gesehen am 07.08.2026 · Streichung gasbetriebener Heizungen aus der ESanMV zum 01.01.2023, § 35c EStG (Haufe, Auswertung der Verordnungsänderung), gesehen am 07.08.2026 · Marktspannen 2026 für Gas-Brennwert, Pelletkessel und Fernwärmeanschluss (MassivPlan, Auswertung mehrerer Fachportale, umgerechnet auf Nettobeträge), gesehen am 07.08.2026 · Richtpreise Öltankreinigung, Stilllegung und Ausbau 2026 (MassivPlan, Auswertung von Tankschutz-Fachbetrieben), gesehen am 07.08.2026

Diese Seite wurde zuletzt am 07.08.2026 redaktionell geprüft. Beträge brutto inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer.

Zwei Sätze reichen für den Anfang.

Sie müssen nichts vorbereiten und nichts nachschlagen. Der Rest entsteht im Gespräch mit dem Agenten, und Ihre Kontaktdaten fragen wir erst, wenn die Akte fertig ist.

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